Donnerstag, 26. September 2013

Berlin Hure Charly

Wer nahbare Dominanz sucht, der wird mit Charly der Hure aus Berlin seine Bestimmung und sein Gegenstück entdeckt haben. Denn die deutsche Hostess ist eine echte Bizarrlady, die bei Rollenspielen und geilem Schuhfetisch das Ruder fest in der Hand hält. Wobei ihre Schläge freilich soft sind und der Ton niemals allzu streng wird … wie geschaffen für Anfänger also, die einmal in die Welt von Fetisch, Schmerz und Unterwerfung hineinschnuppern wollen. Da kann man(n) sich trauen und einmal fallen lassen, wenn die geile Hure, bei leichten Erziehungs- und Brustwarzenspielchen, den Freier in seine Schranken weist.
Damit kommt Charly für Hard SM ler zwar weniger in Betracht, wird dagegen aber für alle, die auf berührbare Dominanz stehen (sich vielleicht gar vor einer Hardcore Domina und einem „echten“ SM Studio fürchten), die perfekte Wahl sein. Tatsächlich kann das exotisch anmutende Girl auch mal ganz sanft sein und seinen Gast, bei einem geilen Bade- und Duschservice, so richtig lüstern und heiß machen. Verhandlungssache, ob dabei auch geküsst und geschmust wird … tatsächlich nämlich kann man(n) mit Charly auch intim werden, da die Hostess auch ganz „normalen“ Geschlechtsverkehr auf dem Programm hat.
Charly die Hure aus Berlin
Eine sehr vielseitige Hure also und ein Service, der kaum Wünsche offen lässt, wobei insbesondere auch an die Freunde des Oralsexes gedacht wurde. Den praktiziert Charly auch mal beidseitig, will meinen, Deine Zunge kann, während Dir einer geblasen wird, im total rasierten Schritt des Girls aktiv sein. Danach wird Dir Chraly, als Freundin der Verbalerotik, vermutlich noch die ein oder andere Schweinerei ins Ohr raunen – auf dass Dein Lümmel alsbald wieder schön groß und stark wird.
Tatsächlich zeigt sich die Berliner Hostess meist unersättlich, gerade dann, wenn sie als Hure für eine ganze Nacht gebucht wurde. Zudem bietet Charly freilich auch ganz normale Besuchszeiten bei sich zu Hause, einen Stundenservice im Hotel oder aber Bürobesuche an, so dass für jede Vorliebe und jedes Budget das Passende dabei ist.
Freilich ist das sinnliche Girl auch für Massagen oder gewagten Outdoor-Sex zu haben und kann ebenso als Stripperin, für Poledance oder aber als Teil einer mega-geilen Lesboshow gebucht werden. Charly ist eben ein Girl, das an der Erotik in all ihren Varianten jede Menge Spaß hat. Ein Spaß und eine Leidenschaft, die auch ihre Freier nicht kalt lässt.
Damit wird man(n), in Charlys Gegenwart, rasch in Fahr kommen. Ganz anderes als bei vielen anderen Huren, die mitunter saft- und lustlos agieren. Insofern kann ich Euch die geile Charly, übrigens auch als NS Spenderin, nur wärmstens empfehlen. Denn die wird Euch mit ihren sanften Schlägen, ihrem Faible für Nylonerotik oder aber bei flinken Fingerspielen (an Deinem Hintereingang, versteht sich) rasch einheizen und manch unvergessliche Stunde bescheren!

Empfehlen kann ich ebenfalls Lady Victoria – da ist der Name Programm, wenngleich die aufstrebende Jungdomina aus Köln auch ganz „normalen“ Geschlechtsverkehr im Programm hat. Freilich zeigt schon ihr Profilbild, dass die Hostess eher dominant „gestrickt“ ist und ihre Freier ganz gern mal in die Knie zwingt.
Tatsächlich ist das blonde Gift mit seiner stattlichen Körpergröße (176 Zentimeter!) vor allem bei geilen Rollen- und Fetischspielen d e r Hit und wird bei Schlägen, Fesselungen (aktiv versteht sich, D u wirst also hilflos fixiert werden!) und strenger Fußerotik so richtig aus sich heraus gehen.
Phantasievolle SM-Erotik bis hin zu Perversionen der Extraklasse verspricht sie in ihrer Anzeige, eine Aussage, die bei meinem Besuch mitnichten enttäuscht wurde. Denn die temperamentvolle Domina versteht es, mit Seilen und Ball-Gag zu hantieren und hat mir, bei einem heißen Facesitting (mit nacktem Hintern, wohlgemerkt), erst einmal gezeigt, wie sie mit devoten Freiern am allerliebsten umspringt.
Danach hat sie mich mit Ohrfeigen und Schlägen „ins Gebet genommen“ – so lange, bis sie meine geheimsten Phantasien aus mir heraus gepresst hatte. Da die, meist, um nackte Frauenfüße kreisen, bin ich für den Rest der Session immer wieder als Fußschemel missbraucht worden. Wobei mir Lady Victoria ihre Füße auch, ganz selbstverständlich und ohne jede Scheu, aufs Gesicht gesetzt hat,
Ja, diese Jungdomina weiß durchaus, ihre Freier zu dominieren, kann aber auch als Begleitung zu Sport- oder Gastronomieveranstaltungen gebucht werden. An sich eine Verschwendung, wenn die nicht im Bett und bei bizarren Spielen enden, denn man merkt bei jedem Besuch, dass das Victorias heimliche Leidenschaft und Lust ist.
Die wird, auf Wunsch, auch als NS Spenderin agieren oder aber Freier mit ihrem Kaviar verwöhnen, so dass auch Freunde des Toilettensex bei der blonden Hostess bestens bedient werden. Toll ist dabei, dass diese Sexgöttin bundesweit agiert und auch über Nacht oder gar als Urlaubsbegleitung gebucht werden kann. Kein ganz billiges Vergnügen, doch ideal für alle, die eine längere Erziehung benötigen und von ihrer Herrin so schnell nicht genug kriegen!
PS: So durchtrieben Victoria im Bett und bei dominanten Erziehungsspielen auch sein mag, so diskret ist sie auch, so dass das Girl auch gebundenen Freiern wärmstens zu empfehlen ist!

Montag, 9. September 2013

Hostess Christina23 divamap

Christina 23 Sexperten aufgepasst: Wer eine echte Liebesgöttin sucht, der wird von Christina aus Weimar bestimmt nicht enttäuscht werden! Das kann ich mit Fug und Recht sagen, nachdem ich die blonde Nutte aus Weimar auf divamap.com entdeckt und sogleich, bei einem ausgiebigen Date, auf Herz und Nieren geprüft habe.
divamap Huren und Nutten
Dabei zeigte sich die Hostess mal von ihrer zärtlichen und verschmusten Seite, kann aber, unversehens, auch wild und temperamentvoll im Bett sein. Da klicken dann schon mal die Handschellen, da Christina, vor kurzem, auch ihre Lust und Leidenschaft für aktive Fesselspielchen entdeckt hat.
Keine Zeit für Langeweile also, wenn ein Treffen mit dem verführerischen Callgirl aus Weimar gebucht wird. Das kann beim Freier zu Hause, aber auch im Hotel oder Büro der Fall sein. Zudem empfiehlt sich die Hure mit ihrem Traumbody aber auch für gemeinsame Gastronomiebesuche oder aber als Urlaubsbegleitung. Tatsächlich gehört Christina zu jenen Callgirls, die auch mit einer Übernachtung beim Gast gar kein Problem haben … reichlich Muse für die schmutzigen Triebe also, wobei dann auch mal Christinas hübsche Füßchen ins Spiel kommen.
Tatsächlich kann die Hure nämlich auch in Sachen Fuß- und Schuherotik überzeugen, wobei jedoch der Oralsex Christinas heimlicher Favorit ist. Den praktiziert das Hürchen gekonnt und ausgiebig bei jedem Freier, wobei wir beide uns aber auch gegenseitig im Schritt verwöhnt haben. Dabei konnte ich feststellen, dass die Kleine in ihrem Schritt stets klebrig und feucht ist. Man kann also feststellen, dass ihre Lust echt und nicht, wie bei vielen anderen Nutten, aufgesetzt und gespielt ist!
Tatsächlich ist das blonde Gift für so ziemlich jede Schandtat zu haben und kann, auf Wunsch, auch mal für einen flotten Dreier oder aber im Rahmen einer super geilen Lesbo-Show gebucht werden. Tatsächlich scheinen Christinas Phantasien schier unerschöpflich, wenn es um Leidenschaft und guten Sex geht. So weiß sich die Hure auch an den Brustwarzen ihrer Freier zu vergnügen oder kann, einmal nicht die unnahbare Domina, auch sexuell genommen und dabei auch mit dem Sperma ihres Gastes besamt werden!
Der wird, danach, womöglich noch mit einer geilen Prostata- und Intim-Massage verwöhnt werden. Tatsächlich weiß das Callgirl, wo und wie der Freier auf den Gipfel der Wollust geführt wird. Wobei sich Christina auch auf die unterschiedlichsten Charaktere und Bedürfnisse einstellt. Die kleine Raubkatze kann nämlich auch ihre Krallen einfahren und, bei einem gemeinsamen Schaumbad, unendlich sanft und zärtlich intim sein.
Mein Fazit: Ein Besuch bei Christina lohnt immer. Doch Obacht: Es besteht akute Suchtgefahr. – Wer das blonde Gift einmal im Bett hatte, will den weichen heißen Körper so schnell nicht mehr missen und wird bestimmt wieder zurückkehren!


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Mittwoch, 4. September 2013

Hure Hamburg Scharfe Mel divamap

Scharfe Mel

Da ist der Name Programm. Ja, liebe Freier, ich kann Euch (nachdem ich sie gehörig und in ganz unterschiedlichen Positionen getestet habe) bestätigen, dass die scharfe Mel ihren Namen völlig zu Recht trägt und wirklich mega-geil und rattenscharf ist.
Dabei ist das Hamburger Deern vor allem jenen Männern sehr zu empfehlen, die beim Anblick tätowierter Haut ganz wibbelig und geil werden. Dazu kommt, dass der heiße Körper der 29 jährigen Nutte im Schritt rasiert und lecker intim gepierct ist. Damit ist Mel für jene, die auf extravagante Frauen und Körperschmuck stehen, d e r Hingucker und ein echter Bringer, der auch schlappe Schwänze wieder schön groß und stark macht.
Denn klein bleibt bei Mels Anblick bestimmt kein Lümmel, zumal das schwarzhaarige Callgirl für jeden Geschmack und jeden Freier das richtige Repertoire im Programm hat. Das kann auch mal schmerzhaft(er) und dominant sein. So weiß Mel auch, was devote Männer mögen und kann, bei sanften Schlägen und dominanten Spielen, einen Freier auch mal dirigieren und schlussendlich in die Knie zwingen.
Ja, Sex, und das in allen Spielarten, scheint Mels Leidenschaft und Leben. So konnte ich bei meinem letzten Besuch hautnah spüren, dass die Nutte auch beim Facesitting nicht das geringste Tabu kennt. Denn unvermittelt hatte ich ihren nackten Hintern auf Gesicht und Nase, musste Mel lecken und anal mit der Zunge verwöhnen, bis die kleine Schlampe voller Wollust gezittert und gestöhnt hat!
Danach kann Mel dann aber auch wieder ganz zärtlich und sanft sein und versteht es, ihre Freier bei innigen Zungenküssen oder einer sinnliche Body-to-Body Massage zu verwöhnen. Tatsächlich ist diese deutsche Hamburger Hure eine Frau mit unendlich vielen Gesichtern, die auch auf Outdoor-Sex steht und / oder ihren Freiern einen Dildo in den Arsch rammt.
Hier lässt sie sich (gerne!) auch selbst penetrieren. Ebenso kann das Callgirl für eine heiße Lesbenshow gebucht werden. Apropos buchen: Mel ist besuchbar, kann aber auch, was viele Freier bekanntlich vorziehen, ins private Wohnhaus oder Hotel bestellt werden.
Zudem bietet die Hamburger Hure aber auch einen Quickie im Büro an oder kann als sinnliche Urlaubsbegleitung fungieren. Zudem zeigt Mel, dass sie das Herz auf dem rechten Fleck trägt, da ihr Profil ausdrücklich anmerkt, dass auch Behindertenbesuche gar kein Problem sind!
Tatsächlich ist die kleine Nutte nicht nur „scharf wie Chili“, sondern auch ein durchaus liebenswerter Mensch. Das jedoch ändert nichts daran, dass Mel sehr wandelbar und zu jeder Zeit unglaublich geil ist. Denn ob nackt, wie bei der Geburt oder aber in glänzendem Lack und Leder, das Mädel ist allzeit ein Hingucker und dürfte schon so manchem Freier und Mannsbild den Atem und den Verstand geraubt haben.

Montag, 2. September 2013

Hurenbericht

Ihr Name? Eda! Ihre Neigung? Devot!
Daher liegt sie nackt und gefesselt in meinem Ferienhaus, wohin ich Eda, als Urlaubsbegleitung, gebucht habe. Dabei ist die Hostess aus Bielefeld schon in Klamotten ein echter Hingucker. Umso mehr nackt und wehrlos, wie sie sich in ihren Fesseln windet und voller Wollust seufzt, während meine Finger über ihre entblößte Haut streichen …
Sex mit ihr sei ein wahrer Porno, verspricht sie auf ihrer Website. Mal sehen, ob dieses Versprechen auch in der Realität eingelöst wird:
Meine Hände gleiten zu ihrer Scham, die – wie könnte es bei einem Callgirl auch anders sein !? -, total rasiert ist.
Ich spüre, dass die Lust der kleinen Schlampe bestimmt nicht gespielt ist, da ihr Schritt leicht klebrig und feucht ist. Auch ihre Tattoos sind ein echter Hingucker, der mich reichlich antörnt und heiß macht!
Ich greife der Nutte in ihr Haar, das pechschwarz und schulterlang ist: „Mund auf!“
Die Kleine bekommt einen Knebel zwischen die Zähne. Nur leicht und nicht zu fest, so wie wir es besprochen haben, da Eda (die übrigens auch aktive leichte Fesselspiele anbietet) nur mäßig devot ist.
Das Bielefelder Hürchen beginnt vor Wollust zu stöhnen, als ich ihr die ersten leichten Klapse auf den knackigen Po gebe: „Wer war hier ein ungezogenes Mädchen!“
Edas weiche Pobacken ziehen mich mächtig an, so dass meine Hände, zunächst vorsichtig, dann fordernder ihre Rosette massieren. Das Callgirl windet sich in seinen Fesseln, als ich ihm schließlich zwei Finger in den Arsch schiebe.
Ich benutze dabei eine Gleitcreme, um den Hintereingang auf das Kommende vorzubereiten und damit die Prozedur nicht zu schmerzhaft daher kommt … dennoch spüre ich, wie sich Eda einen Moment versteift, als mein längst kraftvoll versteifter Penis in ihren Anus eindringt:
„Hmmm …“
Die Kleine seufzt in ihren Knebel, als sie von mir mit rhythmischen, kraftvollen Stößen beglückt wird. Und auch ich kenne kein Halten mehr und spüre eine unendliche Lust. Schließlich hatte ich mir mit Bedacht eine Escort-Lady zur Begleitung ausgesucht, für die auch OV und Analverkehr völlig okay sind.
D a n a c h habe ich Eda daher geschwind von ihrem Knebel befreit: „Mach ihn mir noch einmal schön groß und stark!“
Ich schiebe der divamap Hostess Eda meinen flink gereinigten und zwischenzeitlich erschlafften Lümmel zwischen die Zähne: „Dabei wirst Du hübsch artig sein und abschlucken, was ich Dir in den Mund spritze!“ Schließlich prahlt die Kleine damit, dass auch Französisch mit Aufnahme des Ejakulates ihr Ding ist … und auch dabei bin ich von dem Callgirl aus Bielefeld nicht enttäuscht worden. Wie die Tage, die ich mit Nutte Eda verbracht habe, generell der Hit waren. Da die kleine Schlampe wenig Tabus kennt und auch mit einer Körper- oder Gesichtsbesamung (genau mein Ding!) gar kein Problem hat.
Unproblematisch war es auch, als ich den Wunsch äußerte, beim Dildospiel einmal passiv zu sein. Denn Eda versteht es auch, ihre Freier zu dominieren!

Mittwoch, 28. August 2013

Füße lecken Fußfetischisten

Füße, Füße und nachmals nackte Füße: Müssen sich Freier für ihre Vorliebe schämen?
Nun, im Sommer, haben viele Männer und Jungs eine tolle Zeit. Und das nicht etwa deshalb, weil die Röcke kürzer werden, manche Girls bauchfrei tragen oder aber allenthalben, in den Parks und Schwimmbädern, knackige Frauen beim Beachvolleyball im Bikini durch den Sand hüpfen … nein, vielmehr sind es die nackten Füße und Zehen, von denen viele so fasziniert sind:
So gesehen hat, letztendlich, das Hochgefühl der Männerwelt dann doch mit den warmen Temperaturen und der Bademode zu tun. Denn spätestens im Bikini, wird Frau sich die Schuhe von den Füßen steifen und ihre Zehen, die bei uns in Deutschland so viele Monate des Jahres ein Schattendasein fristen, ans Tageslicht hervor holen. Und damit viele männliche Schwimmbadbesucher und Fußfans ganz geil machen:
Barfuß ist sexy, orakelte mal ein bekanntes Fitness- und Lifestyle-Magazin, und auch „Glamour“ widmet (http://www.glamour.de/liebe/sex-tipps/nackte-fuesse-fussfetisch) sich dem Thema. Der Fußfetisch verliere seine Anrüchigkeit, glaubt man hier. Und zitiert bekennende Fußfreunde wie Quentin Tarantino, der in seinen Werken so manchen nackten Frauenfuß in Großaufnahme gezeigt hat.
Freilich soll, wie Wikipedia (http://de.wikipedia.org/wiki/Fu%C3%9Ffetischismus) weiß, auch Bayerns König Ludwig I. der Podophilie gefrönt, sprich: Frauenfüße verehrt haben. Tatsächlich wird der Begriff, wie auch glamour.de beschreibt, tagtäglich zig-fach gegoogelt. Kein Wunder also, dass sich zahlreiche Seiten mit diesem Thema befassen. Und das von eher allgemeinen Barfußportalen bis hin zu eindeutigeren Fuß-Community-Seiten, wo der Bezug zur Sexualität dann bereits ziemlich eindeutig thematisiert wird.
Denn in der Tat ist es so, dass viele Fußanbeter ein regelrechtes Coming-out haben. Ein Begriff aus dem Englischen, der uns eigentlich eher in Sachen Homosexualität oder SM vertrat ist. Doch auch in Sachen Füßen ist es so, dass viele ihre Neigungen erst allmählich verstehen und begreifen. Zunächst ist es nur so, dass Fußfetischisten beim Barfußlaufen eine sexuelle Erregung verspüren oder, beim Anblick einer Tänzerin oder Sportlerin mit nackten Füßen, einen steifen Penis bekommen. Ohne so recht zu wissen, was da in ihnen vorgeht, und so werden Sportarten, oftmals Karate oder eine andere fernöstliche Kampfkunst gewählt, bei denen barfuß trainiert wird … erst allmählich begreift man(n) dann, dank Internet-Recherche oder einschlägiger Heftchen, dass diese Neigungen werder pervers noch selten sind.
Wobei Glamour diesen Trend vor allem beim Hetero-Mann sieht. Doch ohne Frauen gibt es auch weibliche Fußfetischisten, wobei diese Neigung mitunter auch mit SM-Phantasien verknüpft ist. Tatsächlich kann ein Fußfetisch auch devot oder dominant sein. So stehen viele passive Männer darauf, wenn sie von ihrer Domina mit nackten Füßen getreten (zum Teil gar ins Geschlecht) und traktiert werden.
Sadisten mögen es dagegen, die Fußsohlen ihrer Sklavin zu quälen. Mit Schlägen auf die Fußsohle, Bastonade genannt, was vielen von uns aus Abenteuer-Erzählungen aus dem Orient noch wohl vertraut ist. Dabei kann die Fußfolter, wenn beide Partner es härter mögen, auch so weit gehen, dass Nadeln unter den Zehennägeln platziert werden.
Apropos Zehennägel: Die einen stehen auf „Natur pur“, andere mögen es dagegen, wenn Zehennägel dezent oder auch knall-bunt lackiert sind. Wer ein Callgirl für einen Footjob bucht, tut also gut daran, wenn die Vorlieben bereits im Vorfeld thematisiert werden. Und wer selbst devot ist und einmal erleben möchte, wie der Rohrstock, drohend und aufreizend langsam die eigenen Zehen entlang streicht, sollte auf jeden Fall eine versierte Domina auswählen, die mit der Bastonade wohl vertraut ist. Denn nur dann, und wenn man(n) entsprechend fixiert ist, wird die Fußfolter ein unvergessliches Erlebnis sein.
Tatsächlich sind divamap Fußfetischismus und BDSM so vielfältig, dass eine Spezialisierung der Callgirls durchaus Sinn macht!

Montag, 19. August 2013

Bitte mehr Offenheit in Sachen Bordell Liebe und Triebe, nicht nur bei Huren!

Offensichtlich treibt die Krise bei den Griechen manch bizarre Blüte. Das Geld scheint knapp. So knapp, dass auch vor schlüpfrigen Angeboten oder unterirdischen Werbebotschaften nicht zurück geschreckt wird: „Griechische Fußballer werben für Bestatter und Bordelle“, titelte http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/fussball-in-griechenland-vereine-werben-fuer-bestatter-und-bordell-a-858280.html daher Spiegel Online bezugnehmend auf die Geldnot im Land, die offenbar auch vor den Fußballvereinen nicht Halt macht. Denn zwei klamme Vereine würden ihre Spieler bereits mit Reklame (aufdrucken) für einen Bestatter und ein Bordell aufs Feld schicken.
Nun denn, wenn`s hilft und die Beine der Spieler beflügelt … wobei Sport ja auch stets ein wenig mit Erotik zu tun hat. Denn welche Frau kann schon von sich behaupten, dass sie nicht schon einmal die, meist strammen, Waden der Spieler mit Kennerblick taxiert hat!? Und auch die männlichen Zuschauer wissen natürlich ganz genau, warum sie vom Beach-Volleyball und den knackigen Girls im Bikini so fasziniert sind!
Warum sollte also eine derartige Werbung für ein Bordell und ähnliche schwer schuftende Sexarbeiter im (Spitzen)Sport tabu sein? Schließlich treffen wir hier doch allenthalben auf Werbung, die mit dem Sportgeschehen an sich oder dem Athleten, der sein Gesicht hergibt, nur wenig zu tun hat. Denn so viel Deos, Duftwässerchen und Shampoos - gar für Schuppen -, für die all unsere Promis werben, können von einer ganzen Olympia-Delegation doch nie und nimmer verbrauch werden!
Ohnehin sind Bordelle, Domina-Studios und Sexshops in unserem Stadtbild ja längst gang und gebe. Da findet sich der Mega-Erotik-Discount unmittelbar neben einem Sportstudio und kann es sein, dass im Schatten einer Kirche (oder zumindest nur einen Steinwurf davon entfernt) auch mal gestrengere Formen der Liebe praktiziert werden. Wobei auch Dominas längst die Magie der Werbung für sich entdeckt haben. Will meinen: Meist geben jene Etablissements ganz klar zu erkennen, dass drinnen, im Fetischhaus, der Kunde auch mal gepeitscht wird.
Dennoch will natürlich nicht jeder in einem Rotlichtbezirk leben, wie wir unlängst in der VOX Makler-Doku Soap „mieten, kaufen, wohnen“ erlebt haben. Für andere dagegen sind die sündigen Meilen längst eine zweite Heimat, in der sich nicht nur trefflich amüsiert, sondern auch gut gelebt wird. Nur bei Prüden wird daher der Begriff „Rotlichtviertel“ negativ besetzt sein. Schließlich gibt es ja auch weltbekannte Viertel wie die Hamburger Reeperbahn, die längst als die „sündigste Meile“ der Welt gilt und dennoch, bei Touristen und Besuchern der Hansestadt, vollauf akzeptiert wird wenn nicht gar als Attraktion ist:
Tatsächlich widmet selbst das offizielle Stadtportal unter dem Motto „Ab auf den Kiez“ der legendären Flaniermeile und Vergnügungszone einige Zeilen (http://www.hamburg.de/reeperbahn): „Auf der Hamburger Reeperbahn reihen sich Gastronomie, Bars, Theater, Diskotheken und Nachtclubs aneinander. Die Vergnügungsstraße samt Abzweigungen ist der erste Anlaufpunkt für alle Nachtschwärmer“, wirbt man hier, ganz weltoffen, für die sündige Sehenswürdigkeit, auf der das Leben zu nächtliche Stunde pulsiert.
Insofern sollten wir also auch die Griechen und deren darbenden Vereine nicht belächeln. Ganz im Gegenteil: Uns allen täte ein wenig mehr Offenheit gut. Auch und gerade den Moralaposteln, die so vorschnell mit dem erhobenen Zeigefinger drohen. Denn mitunter sind es ja ganz „normale“ Studentinnen, die sich so, beim Table Dance oder in einer Oben-Ohne Bar, ein Zubrot verdienen und/oder  ihr Studium finanzieren. Wobei oftmals „Schauen erwünscht, anfassen verboten“ gilt. Das sollte man(n) dann natürlich ohne Wenn und Aber akzeptieren. Und sich eine käufliche Hostess suchen, die auch am Austausch von Körperflüssigkeiten und Zärtlichkeit interessiert ist.
Denn bei aller Offenheit muss Sex und käufliche Liebe natürlich stets einvernehmlich erfolgen. Das quasi ist oberste Freierpflicht und ein ungeschriebenes Gesetz. Sonst wird, völlig zu Recht, der Türsteher des Bordells zornig an die Tür klopfen!
 
 

Sonntag, 16. September 2012

Frau Gott

Als Frau Gott...

Mittwoch, 5. September 2012

Frau im Gegenteil

Eine Frau ist kein Raubtier, ganz im Gegenteil, sie ist die Beute, die das Raubtier auflauert.

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